kampf flucht mechanismusWenn der Körper durch traumatische Erfahrungen in Todesangst gerät, schalten unsere Urinstinkte auf "Kampf-oder-Flucht". Dieser Mechanismus ist ein starker Überlebensinstinkt und geht zurück auf einen Teil unseres Gehirns, welches sich bereits vor mehr als 200 Millionen Jahren entwickelt hat, unser Reptilienhirn. Dieses stellt auch heute noch unser Überleben sicher, wenn wir in (Todes-) Gefahr geraten. Lebensnotwendige Körperprozesse wie Wachheitszustand, Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Wahrnehmung, etc. werden vom Reptilienhirn gewissenhaft gesteuert. Verharren wir in dem Zustand der (Todes-) Angst jedoch über längere Zeit, dann ist unser Körper im Dauerstress. Jahrelanges "auf der Flucht sein" ist äußerst anstrengend und führt igendwann zwangsläufig zu Erschöpfung und extremem Energieverlust. Die Stress-Beschwerden unserer Zeit, gehen häufig auf das innere "Getriebensein" und angstvolle "nicht stehen bleiben können" zurück.

Tiere können den "Kampf-oder-Flucht-Mechanismus" leicht abschütteln:
Eine Gazelle, die von einem Löwen verfolgt wird, lässt diesen Fluchtmechanismus in dem Moment los, in dem sie sich in Sicherheit gebracht hat. Das wird durch ein starkes Zittern sichtbar, welches wie eine Woge durch den gesamten Körper gleitet und letztlich vollständig ausgeleitet wird. Für Menschen ist dieses Loslassen wesentlich schwieriger - oftmals verbleiben Betroffene unbewusst in diesem extremen Angstzustand und leiden dadurch unter gravierenden gesundheitlichen Einschränkungen.

Mit dieser Methode aktiviere ich die Energiebahn zwischen deinem zweiten Chakra und deinem Herz-Chakra und bringe die Energie wieder zum Fließen. Der Körper kommt in seine ureigene Kraft zurück, kann sich aus der Angst lösen und bekommt die erlösende Botschaft: "Ich bin in Sicherheit".